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The Way of War (Makers of Legend Volume One)

Earley, Damon; Johnson, Aaron; Kelley, Sean; Mills, Austin; McBride, Gary; Quarles, Pat; Robb, Aaron; Tomasso, Rich

Rezension von Zippozip
Aus der Reihe "Earthdawn"

Vorweg, bei „Way of War – Makers of Legend Volume One“ handelt es sich um einen Ergänzungsband für das Rollenspielsystem Earthdawn. Wer nicht weiß was Rollenspiel ist oder auch Earthdawn nicht kennt, dem kann ich nur diverse Internetseiten oder die passenden Ciao-Kategorien zum Thema nahelegen. Im einzelnen beides hier noch einmal zu aufzudröseln ginge deutlich zu weit, und wer beides nicht kennt wird auch mit dem Buch nichts anfangen können, da es äußerst speziell ist.


In Kürze erst einmal die wichtigesten Daten zum Buch. „Way of War – Makers of Legend Volume One“ ist bei Living-Room-Games (USA) in englischer Sprache erschienen, hat einen Umfang von 80 Seiten, kostet satte 18US$ und wird in Deutschland unter der ISBN 0-9704191-7-1 vertrieben.

„Way of War – Makers of Legend Volume One“, im Folgenden einfach WoW genannt, ist eines von drei Büchern die den alten “Weg des Adepten” ersetzen werden. Wo früher alle wichtigen Disziplinen zusammen in einem Buch waren sind sie nun nach Ausrichtung sortiert auf 3 Bücher verteilt. In diesem ersten der drei Bände, also in WoW geht es um die stark kampforientierten Disziplinen, was man anhand des Namens ja auch schon vermuten kann. Die beiden anderen Bücher, die erscheinen werden sind „Way of Wanderers – Makers of Legend Volume Two“, in dem sich alle nicht direkt kampf- oder willensorientierten Disziplinen finden und „Way of Will – Makers of Legend Volume Three“, in dem dann alle zaubernden Disziplinen und der Waffenschmied abgehandelt wird. So wie auch der alte „Weg des Adepten“ geht es hier darum einzelne Disziplinen aus der Sicht von Anhängern dieser Disziplin zu beschreiben, damit man als Spieler Anhalte zum Rollenspiel und ein wenig Hintergrund zu seinem Charakter bekommt.


Ich werde im Folgenden erst auf die einzelnen Abschnitte und deren Inhalt eingehen und erst dann Aussagen zum Buch als ganzes treffen, das macht sich denke ich besser damit klar wird warum ich dieses oder jenes gut bzw. schlecht beurteile.

Nach einem kurzen Inhaltsverzeichnis und einem Vorwort beginnt das Buch mit der Beschreibung der Disziplin des Schützen, wobei hier, wie bei allen anderen Disziplinen im Buch auch, die absolute Masse der Beschreibungen aus der Sicht eines Adepten dieser Disziplin geschrieben sind. Beim Schützen beginnt erst einmal der klassische Schütze, so wie man ihn sich gemeinhin vorstellt. Direkt, undogmatisch, effizient, allerdings sehr auf den Jagdaspekt fixiert. Der nächste Schütze, der von sich erzählt ist ein urbaner Schütze, der davon berichtet, wie er sich niedergelassen hat um eine kleine Siedlung mit seinen Fähigkeiten zu beschützen. Was jetzt kommt ist einer der Schmankerl des Buches, nämlich die Beschreibung eines blinden Schützen, wie er seine Disziplin auslebt, wie er die Welt sieht und vor allem Regeln für blinde Adepten. Und man kann ja von dem Buch denken was man möchte, diese Regeln sind auf jeden Fall sehr gut geworden.
Nach den Blindkampfregeln folgen noch die Erzählungen eines humorvollen Armbrustschützen und dann war es das mit dem Schützen auch schon.

Im nächsten Kapitel geht es um die Disziplin des Steppenreiters. Auch hier beginnt das ganze mit den Erzählungen eines recht durchschnittlichen Steppenreiters, so wie man ihn landläufig kennt. Er erzählt ein bischen was von seinen Reittieren und wie man ein Steppenreiter wird. Die nächste Erzählung ist aus Sicht eines elfischen Steppenreiters, der eine ganz besondere Beziehung nicht nur zu seinem einen Reittier sondern zu dessen gesamter Blutlinie pflegt. Er berichtet davon wie er und seine Familie während der Plage eben diese Blutlinie edler Reittiere erhalten haben. Angehängt an diese Erzählung ist ein neues Talent für Steppenreiter, mit dem sich die körperlichen Attribute eines Reittieres auf Dauer erhöhen lassen, also eine Art erweiterter Trainingsskill.
Nach diesem kurzen Regelteil beschreibt ein theranischer Greifenreiter die Besonderheiten einerseits ein fliegendes Tier zu reiten und andererseits was es heißt als Steppenreiter in den theranischen Legionen zu dienen.
Vor allem geht er darauf ein, dass in der theranischen Legion nicht nur die Soldaten Blutmagie und besonders Blutamulette einsetzen um ihre Fähigkeiten zu verbessern, sondern dass die Theraner auch einen Weg gefunden haben ihre Reittiere mit Blutamuletten zu versehen. Hier findet sich im Buch auch eine kurze Liste von Blutamuletten für Tiere.
Abgeschlossen wird das Kapitel über Steppenreiter von der Beschreibung eines sogenannten Outriders, einer speziellen Art von Steppenreiter, der weniger auf den kämpferischen Aspekt und auf Gruppentaktik als vielmehr auf Geschwindigkeit, Reitkunst und Heimlichkeit wertlegt. Diese Outrider, für die es im Übrigen keine speziellen Regeln im Buch gibt, die also ausschließlich eine Lebenseinstellung verkörpern arbeiten als Kundschafter oder Boten, aber zumeist allein.

Im jetzt folgenden Kapitel geht es um die Disziplin des Luftpiraten, wobei man als Leser gleich zu Anfang eine etwas ungewöhnliche Perspektive bekommt, nämlich die Sicht eines Nicht-Trolls auf die Disziplin, wo ja Trolle eigentlich eher die typischen Luftpiraten sind. Der Ork, der also als erstes die Disziplin beschreibt geht auch konkret darauf ein was es heißt kein Troll aber ein Luftpirat zu sein und wie sein Verhältnis zu den Trollen und ihrer Kultur ist. Nach den Ausführungen des Orks kann man eine äußerst amüsante Geschichte eines Troll-Luftpiraten in theranischer Gefangenschaft lesen, die zeigt das Troll-Luftpiraten durchaus ein Quell der Etikette sein können, wenn sie es für spaßig erachten.
Nun kommt wieder eine Erzählung eines Nicht-Trolls, nämlich eines menschlichen Luftpiraten, der vor allem auf den Freiheitsbegriff der Trolle eingeht und an dem man erkennt wie wichtig Kameradschaft den Luftpiraten ist. Auch hört man hier so einiges über die Ausbildung als Luftpirat.
Abgeschlossen wird das Kapitel mit der Beschreibung einer Abwandlung der Disziplin des Luftpiraten, nämlich den Luftpiraten, die bei den Falken von Jerris Dienst tun. Hier ändern sich vor allem das Verhalten aber auch ein paar Talente. Die entsprechenden regeltechnischen Änderungen finden sich am Ende des Kapitels. Hier muß ich sagen ist einer der Punkte im Buch wo ich als Earthdawn-Kenner nur mit dem Kopf schütteln kann, was da an Verhalten bechrieben wird entspricht per se nicht mehr einem Luftpiraten sondern fast perfekt einem Luftsegler und da frage ich mich doch ob das sinnvoll sein soll Luftpiraten zu haben, die sich wie Luftsegler benehmen.


Am Beginn des nächsten Kapitels, dass die Disziplin des Schwertmeisters behandelt, geht es äußerst ungewöhnlich los, denn der erste Schwertmeister, der von seinem Leben erzählt benutzt keine Schwerter sondern einen Stab. Hierzu muß man sagen, dass schon zu Zeiten der ersten Edition von Earthdawn Lou Prosperi, der Erfinder von Earthdawn gesagt hat, dass der Schwertmeister schon immer eher als Waffenmeister gedacht war, der sich auf einen Waffentyp festlegt und dass eben nicht alle Schwertmeister nur mit Schwertern kämpfen. Hier in WoW wird dem nun endlich Rechnung getragen und so findet sich am Ende der Erzählungen des Stabkämpfers spezielle Regeln und neue Talente für Schwertmeister, die mit dem Stab kämpfen sowie eine kurze Ausführung darüber, dass es auch Schwertmeister gibt, die mit Äxten, Speeren oder anderen Waffen kämpfen. Weiter geht es mit der Lebensgeschichte einer recht klassischen Schwertmeisterin, die als eine Art persönlicher Leibwächter für Adlige und Betuchte arbeitet, gefolgt von den Erzählungen einer auf den Aspekt der verbalen Auseinandersetzung fokussierten Windlingsschwertmeisterin und dem obligatorischen überheblichen T’skrang-Schwertmeister.
Was mir in diesem Kapitel als Kenner des alten „Weg des Adepten“ auffällt ist, dass es die alte –auch regeltechnische- Unterscheidung zwischen Kavallier und Fechtmeister nicht mehr gibt, was ich persönlich sehr schade finde.

Im folgenden Kapitel von WoW geht es um die Disziplin des Kriegers und es beginnt mit den Erzählungen eines zwergischen Offiziers bei den königlichen Hellebardieren von Throal. Interessant ist in diesem Kapitel vor allem die Erzählung des nächsten Kriegers, eines Elfen der auf den Pfaden wandelt, wobei dieser selbstverständlich grade auf dem Pfad des Kriegers ist. Hier hat sich der Autor wirklich Mühe gegeben auf die Beschreibung der Pfadreligion, wie sie im „Völker Earthdawns 1“ zu finden ist, bezug zu nehmen. Als zusätzliches Schmankerl ist der Text hin und wieder mit Sperethiel gespickt. Als nächstes erfährt man etwas über einen recht pragmatischen Trollkrieger, der noch am ehesten dem Bild des Kriegers an sich entspricht, wie man es gemeinhin hat. Er ist kühl, beherrscht, effizient und vom analytisch.
Der letzte Krieger, der in diesem Kapitel über seine Disziplin erzählt ist ebenfalls ein Zwerg in der Throalschen Armee, allerdings ist er kein gewöhnlicher Krieger sondern folgt einem Weg der als Thorgrim-Krieger bezeichnet wird, was sich auf den Krieger Thorgrim bezieht, der eine starke Abwandlung der gewöhnlichen Kriegerdisziplin lehrt, was sich auch in einer stark veränderten Talentliste äußert. Die Regeln und Talentänderungen finden sich am Ende des Kapitels, wobei ich sagen muß, dass aufgrund der neuen beziehungsweise geänderten Talente ein solcher Krieger von mir als Spielleiter niemals für einen Spieler erlaubt sein wird, da der Thorgrim-Krieger alles ist, aber nicht balanced. Man muß sich vorstellen zu den ohnehin recht starken Talenten des Kriegers kommt noch Feuerblut hinzu, dann ein neues Talent, dass es ihm erlaubt jede Attacke gegen ihn sofort zu erwiedern, wohlgemerkt zusätzlich zu seiner eigentlichen Aktion und noch einiges mehr. Ich denke in der Zusammenstellung ist das Balancing absolut nicht mehr gegeben und wo ein normaler Krieger eben stark ist, ist dieser beiweitem zu stark.


Im vorletzten Kapitel geht es nun um eine Disziplin, die es bis jetzt noch nicht in Barsiave gab und die auch bis dato in keinem Quellbuch beschrieben wurde, die Rede ist vom Zhan Shi.
Die Disziplin Zhan Shi stammt aus Cathay (Fernöstlich) und ihre Anhänger sind so eine Art Kampfmönche, so wie man sie sich klassich ausmalen würde. Sie sind ruhig, beherrscht, weise und im Nahkampf echt eine harte Nuß. Wenn ich mir die Talente des Zhan Shi so ansehe, und es sind eine Menge gänzlich neue Talente dabei, so muß ich wirklich sagen er ist äußerst gut gelungen. Er ist weder zu stark noch zu schwach und läßt sich was das Stärkeverhältnis angeht wahrscheinlich am besten mit dem Krieger vergleichen wobei der Zhan Shi, obwohl er keine Waffen benutzt mittelfristig (ca. Kreis 5-7) sogar ein wenig stärker ist als der Krieger. Im großen und ganzen denke ich es würde auch mir richtig viel Spaß machen diese Disziplin zu spielen, sie ist wirklich eine Bereicherung.
Einige Dinge möchte ich, was diese neue Disziplin angeht noch bemerken. Bis jetzt war der offizielle Kanon so, dass neue Disziplinen, also welche die nicht zu den Kerndisziplinen gehören (also vor allem selten sind) nicht bis zum 15. Kreis gehen, der Zhan Shi aber doch, warum ist das so? Nun das kann ich direkt erklären, denn der Zhan Shi ist keine Randdisziplin, der nur ein paar Leute folgen sondern die häufigste Disziplin in Cathy, wodurch sie natürlich voll bis zum 15. Kreis entwickelt ist. Eine weitere Frage, die aufkommen könnte ist, warum diese Disziplin plötzlich in Barsaive auftaucht. Auch das kann ich direkt beantworten, es ist nämlich so, dass ja im Rahmen des Kampagnenbandes „Barsaive at War“ das lange verschollene Luftschiff „Earthdawn“ nach Barsaive zurückgekehrt ist und einer der neuen Mitglieder der Crew, den man unterwegs aufgenommen hat ist ein Zhan Shi-Meister aus Cathay, der vor kurzem in Throal eine Schule eröffnet hat. Meiner Meinung nach eigentlich eine recht elegante Lösung um diese wirklich stylische neue Disziplin in Barsaive einzuführen.

Im letzten Kapitel des Buches findet man eine Liste von neuen Kniffen für die Disziplinen, die in WoW abgehandelt werden, also für Schützen, Steppenreiter, Luftpiraten, Schwertmeister, Krieger und auch für den Zhan Shi. Alle Kniffe, und das behaupte ich einfach mal so pauschal, sind äußert cool und wer einer der Disziplinen folgt, für die die Kniffe sind, wird sie lieben. Vor allem haut keiner der Kniffe das Balancing komplett aus den Fugen wie manch Kniff in anderen Regelwerken (ich sage nur Novablut).


Tja, um ehrlich zu sein fällt es mir nicht grade leicht ein Gesamturteil zu diesem Buch zu fällen.
Gut gefällt mir auf jeden Fall, dass es eine Fortsetzung von „Weg des Adepten“. Ein Buch zu veröffentlichen, dass sich fast ausschließlich mit Hintergrundinformationen zu den Disziplinen beschäftigt und damit eine echte Bereicherung für das Rollenspiel in der Gruppe darstellt ist meiner Meinung nach eine sehr gute Idee. Was mir außerdem gut gefällt ist die prinzipiell gute Qualität, das Cover ist gut gewählt und passend, die Bindung ist auch sehr gut, was heutzutage bei Rollenspielpublikationen leider auch nicht die Regel ist und es gibt keine groben Rechtschreibschnitzer oder Setzfehler, eigentlich wäre mir kein einziger von beidem aufgefallen. Und auch das ist dann was Rollenspielprodukte angeht eher die Ausnahme. Die im Buch aufgelisteten Kniffe zeigen, dass man sich wirklich Gedanken gemacht hat, die sind sehr gut geworden. Der sonstige, eigentliche Inhalt des Buches ist äußerst atmosphärisch und gut ausgearbeitet, zumindest das Wenige, das vorhanden ist.
Nun komme ich nämlich zu meinem Hauptkritikpunkt, das Buch ist massiv zu kurz. Bei einem Preis von 18US$ hätte ich einfach mehr erwartet als diese läppischen 80 Seiten. Im Vergleich dazu, der alte „Weg des Adepten“ hat in etwa gleichviel gekostet, hatte aber fast den doppelten Umfang (144 Seiten), womit der Preis von WoW nur als Frechheit bezeichnet werden kann. Nächster Schwachpunkt ist in jedem Fall das Durcheinander von Hintergrundinformationen und Regeln, eine spezielle Regel wiederzufinden ist dadurch nicht grade leichter. Beim alten „Weg des Adepten“ hatte man erst alle Disziplinen abgehandelt und im zweiten Teil des Buches die gesonderten Regeln für jede Disziplin aufgeführt, das war deutlich strukturierter. Und dann ist mir aufgefallen, dass einige Dinge einfach weggefallen zu sein scheinen, so zum Beispiel die Unterscheidung beim Schwertmeister nach Fechtmeister und Kavallier, da findet sich kein Wort von und was wirklich sehr seltsam ist, dass die Regeln für Talentkrisen nicht wieder enthalten sind wie früher, die fand ich eigentlich recht sinnvoll, da kann man nur vermuten, dass die in einem der beiden Folgebände auftauchen, damit man sich diese auch noch kaufen muß. Was ebenfalls im alten „Weg des Adepten“ enthalten war sind Informationen zur Ausbildung, zur Rekrutierung und zum Aufstieg bei jeder Disziplin, dazu findet man in WoW nur am Rande etwas, wenn überhaupt, was wirklich sehr schade ist, da grade diese Informationen besonders interessant waren. Was den einen oder anderen vielleicht noch ärgern wird, sind die im Vergleich zum Vorgänger fehlenden Farbtafeln, die sher stylisch waren. Allerdings muß ich dazu sagen, dass ich nicht weiß ob diese nicht vielleicht nur in der deutschen Version von „Weg des Adepten“ enthalten sind, denn ich besitze die englische Fassung nicht.

Was die im Buch verstreuten Regeln angeht bestätigt sich der Eindruck, den ich auch sonst vom Buch habe. Wo die Regeln für blinde Adepten richtig cool sind und auch der Zhan Shi sehr gelungen ist, steht dem der wirklich alberne Thorgrim-Krieger entegegen, den ich für unspielbar stark halte.


Tja, nun soll ich also sagen ob mir WoW gefallen hat oder nicht, ob es sich lohnt es zu kaufen oder nicht, und schon lange ist es mir nicht mehr so schwer gefallen ein eindeutiges Urteil zu fällen, aber das sagte ich ja bereits ein Stück weiter oben. Einerseits sind viele Dinge an dem Buch, die mich wirklich verärgern, wo man ohne viel Mühe mehr hätte draus machen können und vor allem der hohe Preis, andererseits stellt sich beim lesen wieder das alte „oh-was-für-eine-coole-disziplin-feeling“ ein wie beim alten „Weg des Adepten“, wo jede Disziplin so cool beschrieben ist, dass man bei jeder erneut Lust bekommt sie zu spielen. Im großen und ganzen ist damit WoW wohl keine komplette Fehlanschaffung, auch wenn ich etwas enttäuscht bin. Es muß wohl jeder selbst entscheiden wie sehr er darauf Wert legt alle ED-Publikationen zu besitzen oder ob ihm nicht doch der alte „Weg des Adepten“ reicht, den ich im Übrigen uneingeschränkt empfehlen kann. Für mich bleibt nach lesen und bewerten des Buches ein knapp positiver Eindruck zurück, für mich hat es sich gelohnt, aber wie bereits gesagt, das ist sicherlich nicht bei jedem so.
Insgesamt grade noch so empfehlenswert, aber denkbar knapp.

Dieser Text wurde uns freundlicherweise von Simon (Zippozipp), einem Mitglied des Communityportals CIAO.de überlassen. Dass der Text ganz oder teilweise identisch ist mit dem Beitrag im Community Portal ist vollkommen in Ordnung.

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Wertung

 

Gesamt:

(Geht so)

Schwierigkeit:

(keine Angabe)

Spielspaß:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos

 

Sprache:

Englisch

Serie:

Earthdawn

Autor:

Earley, Damon

Verlag:

Living Room Games

Erschienen:

Dez. 2003

Kritiker:

Zippozip

ISBN:

0-970-41917-1

ISBN(13):

978-0-9704-191-10

EAN:

97809704191710

Typ:

Quellenband

 

Earthdawn

 

Earthdawn ist ein Fantasy-Rollenspiel, das sich vor allem durch seine Hintergrundstory vom Rest abhebt. Mit Barsaive ist eine Welt für Earthdawn erschaffen, in der es zwar die typischen Rassen gibt, aber in dem diese Rassen sich anders verhalten, einen anderen Hintergrund haben als in den meisten anderen Systemen [mehr]

 

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