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Akte X – Der Film

Bowman, Rob (Regie)

Rezension von Stefan Sasse

Story:
In Nord-Texas wird eine seltsame Entdeckung gemacht: Eine Höhle, inder wohl außerirdische Wesen unterkamen. Ein Junge und vier Feuerwehrleute fallen ihr zum Opfer, ehe sie hermetisch abgeriegelt und ein Forschungsznetrum darauf gebaut wird.
Szenenwechsel: Das FBI Büro Dallas. Eine Bombendrohung führte zur Evakuierung. Doch Agent Mulder (David Duchovny) und Scully (Gillian Anderson) finden heraus, dass die Bombe im Gebäude gegenüber, im Büro der Katastrophenschutzbehörde war. Kurz darauf explodiert die Bombe, und während sich Mulder und Scully als Hauptverdächtigte verantworten müssen, nimmt ein gewisser Dokotr Kurtzweil Kontakt zu Mulder auf und konfrontiert ihn mit einer Verschwörung ungeahnten Ausmaßes…

Bewertungen:

Story:
Die Geschichte um die Verschwörungstheorie ist groß angelegt, schwächelt jedoch in der Mitte vom Spannungsgehalt etwas und wird besonders gegen Ende zu schnell einsichtig. Dem gegenüber steht jedoch die Fesselung gerade in der ersten Hälfte des Films. Leider ist gerade der Effekt der Alien Invasion stark verbraucht und ruft nicht jene Betroffenheit hervor, auf die angelegt wird.

Kamera:
Die Sequenzen lassen den Zuschauer immer bis zu Letzt im Unklaren, zögern die entscheidenden Augenblicke bis zu letzt hinaus und untermalen damit perfekt die Stimmung. Die wirren Kameraschwenks bei den Kämpfen verursachen zwar Kopfschmerzen, steigern aber die Verwirrung noch.

Darsteller:
Duchovny und Anderson agieren mit der Routine, die man von ihnen in diesen Rollen erwarten kann, und auch die anderen Darsteller brillieren, wenngleich Kurtzweil als etwas arg paranoid und theatralisch dargestellt wird.

Kulissen:
Hauptsächlich Büros; doch gerade die Forschungsanstalten und das Alien-Raumschiff können überzeugen.

Spezialeffekte:
Kaum während des Films, doch im furiosen Finale überzeugt das Einbrechende Eis voll uns ganz. Auch die Explosion des Gebäudes ist nicht übertrieben; wohingegen die Aliens ein wenig dürftig animiert wurden.

Soundtrack:
Der Score enthält die typischen Akte X Themen in Variationen, kann jedoch auch andere unterschwellig Spannung verbeitende Stücke anbieten.

Lernfaktor:
Keiner

Fazit:
Trotz gewisser Storyschwächen nicht nur für Fans der Serie empfehlenswert.

Dieser Text entstand mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung der Redaktion von www.lesehoehle.de. Die Lesehoehle beschäftigt sich mit Neuerscheinungen im Bereich der Fantasy und des Rollenspiels sowie der Online-Literatur.

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Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(keine Angabe)

Spannung:

(keine Angabe)

Brutalität:

(keine Angabe)

 

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Infos Rob Bowman:
Biographie von Rob Bowman (Regie)
Die Herrschaft des Feuers

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Autor:

Bowman, Rob

Erschienen:

Okt. 2003

Kritiker:

Stefan Sasse

Typ:

DVD

 

Rob Bowman

 

Vor dem Film "Reign of Fire" (2002) führte Rob Bowman in der Serienfolge "The X-Files: Fight the Future" (1998) und in dem Streifen "Airborne" (1993) Regie [mehr]

 

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