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Alles Atze – Die komplette erste Staffel

Baumann, Ulli ; Allet-Coche, Sophie

Rezension von Cronn
Aus der Reihe "Alles Atze"

Im Jahr 2000 erstrahlte eine Comedy-Serie am deutschen Spaß-Himmel, die es wahrlich in sich hat: „Alles Atze“.
Die Kunstfigur Atze Schröder bekommt darin sein eigenes TV-Serienformat auf den Leib geschneidert. Schon vorher war Atze Schröder als Comedian von nationalem Rang bekannt wie ein bunter Hund. Seine Auftritte im Quatsch-Comedy-Club waren ebenso legendär wie seine Sketche in anderen TV-Sendungen, wo er als Gaststar auftrat.
RTL hat ihm daher im Jahr 2000 die Chance gegeben, sich vollauf auszuleben und sich damit eine Fortführung des Erfolges von „Ritas Welt“ erhofft, welche zu dieser Zeit pausierte. Die Mission ist geglückt – Atze Schröder wurde mit „Alles Atze“ noch populärer als er es eh schon gewesen war und schuf mit der Serie eine moderne Comedy-Legende.
Als Drehbuchschreiber waren die SchreibWaisen an Bord und mittels der Regie von Ulli Baumann und Sophie Allet-Coche geriet „Alles Atze“ zu einem veritablen Straßenfeger.
Inzwischen hat sich Turbine Medien AG daran gemacht, alle Staffeln peu a peu zu veröffentlichen.
Mit der ersten Staffel liegt nun eine Doppel-DVD-Box vor, die es nun kritisch zu beleuchten gilt. Doch zunächst wird der Fokus der Betrachtung auf den Inhalt der Einzelfolgen gelegt.

Inhalt:
Folgende Einzelfolgen sind enthalten:

1. Ein heißer Hund
Atze Schröder hat ein Problem. Sein Freund muss auf den Mini-Hund seiner Freundin aufpassen und fürchtet daher um sein Image als harter Bodybuilder-König. Doch Atze wäre nicht er selbst, wüsste er keinen Rat. Und da der Hund anziehend auf Homosexuelle wirkt, die gerade bei der Gay-Parade in der Stadt sind und sich bei Atze im Kiosk mit Nahrungsmitteln eindecken, macht sich Atze „völlig selbstlos“ daran, die Aufsicht über den Hund zu übernehmen. Aber dann geht alles gewaltig schief...

2. Sex, Lügen & Videotapes
Biene kommt mit dem zehnjährigen Ralf in Atzes Kiosk, muss aber gleich wieder weg. Als Atze hört, dass der zehnjährige Ralf noch nicht viel von der Welt gesehen hat, ist klar: Dem Jungen muss geholfen werden. Atze ist bereit, sich des Jungen anzunehmen. Zunächst einmal zieht er mit Ralf durch die Stadt und kauft für den Jungen ein richtig männliches Rocker-Outfit. Auf ihrer Tour kommen die beiden an Viktors Polizeiwagen vorbei und steigen kurzerhand ein. Auf dem Rücksitz liegt eine Kamera, von der Viktor schon einige spannende Dinge erzählt hat: Auf Grund eines Produktionsfehlers kann man damit durch Kleidung hindurchfilmen. Ralf steckt die Kamera ein und nimmt sie mit. Atze ist nicht wirklich böse, kann man doch mit ihr endlich überprüfen, ob bei der gut aussehenden Frau Westermann tatsächlich alles Gottes Werk ist. Die Kamera wird im Kiosk installiert, und Atze wartet mit Ralf gebannt auf das Opfer. Leider erzählt der hereinschneiende Viktor, dass die Spurensicherung bereits unterwegs sei, um die Kamera zu finden und sicherzustellen. Es hilft nichts, Ralf muss die Kamera unauffällig wieder zurück bringen. Doch dann erscheint plötzlich Frau Westermann im Kiosk, und plötzlich sind Ralf und Atze trotz der brenzligen Lage zu jedem Risiko bereit...

3. Der Zeitungsmarder
Opa Pläte macht Atze im Kiosk die Kunden madig. Da Opa Pläte noch dazu niemals selber etwas kauft, sinnt Atze auf Rache und kommt bald auf eine brillante Idee: Er klaut Opa Plätes abonnierte Zeitschriften aus dessen Briefkasten, sodass der alte Herr die Blätter am Kiosk erstehen muss. Als Atze erkennt, welches Potenzial in diesem kleinen Trick schlummert, baut er die Idee in großem Maßstab aus und lässt am nächsten Morgen sämtliche Zeitschriften aus den Briefkästen der Straße verschwinden. Nun müssen alle Anwohner bei Atze kaufen. Opa Pläte ist sich zwar sicher zu wissen, wer der ´Zeitungsmarder´ ist, doch er kann Atze einfach nicht überführen. Im Gegenteil: Viktors neuer Kollege Gisbert stößt bei seinen Ermittlungen im Fall der Diebstähle auf einen Stapel Zeitungen in Opa Plätes Auto. Natürlich streitet der entrüstete Pläte alles ab...

4. Schlamm drüber
Murat hat sich sehr auf das Schlamm-Catchen in Ralles Disco gefreut, kriegt aber leider keine Karten mehr. Auch Atze wollte unbedingt dabei sein, hat aber vergessen, dass Bienes Mutter Hildegard zu Besuch kommt. Also sitzen Murat und Atze enttäuscht zu Hause, als plötzlich Viktor hereinschneit und Atze eine einzelne Karte für das Catchen schenkt. Atze schlägt Murat einen Deal vor: Murat soll sich im Klo einschließen und Hildegard gegenüber so tun, als sei er der von Magenproblemen geplagte Atze. Atze selbst will nur kurz einen Blick auf das Schlamm-Catchen werfen, dann zurückkommen und Murat die Karte übergeben. Murat willigt ein und bezieht seine Position auf dem Klo. Die Sache wird jedoch für Murat ziemlich unangenehm, als der vom Catchen völlig faszinierte Atze nicht wie verabredet baldmöglichst zurückkehrt und Hildegard ihrerseits ein dringendes Bedürfnis nach einem Besuch auf dem stillen Örtchen verspürt...

5. Die anatolische Fliege
Biene ist sauer auf Atze, weil er ihrer Ansicht nach immer nur an sich selbst denkt und nicht wirklich zuhört. Als Atze ihr dann auch noch ein Vorstellungsgespräch in einem Nobel-Restaurant vermasselt, lässt Biene Atze nicht mehr ran. Nun weiß der selbstbewusste Kiosk-Besitzer plötzlich nicht mehr weiter - doch glücklicherweise kommt ihm nach langem Nachdenken schließlich doch noch eine Idee: Er probiert es mit der ´Anatolischen Fliege´, einem Aphrodisiakum, das Murat von seinem Onkel zum Verkauf bekommen hat. Harry hat das Mittel bereits ausprobiert und weiß Wunderdinge über die Wirkung zu berichten. Atze versetzt kurzerhand ein Getränk von Biene mit der dreifachen Menge der empfohlenen Dosis - nur um wenig später festzustellen, das Biene spurlos verschwunden ist. Als Atze erfährt, dass seine mit der ´Anatolischen Fliege´ voll gepumpte Freundin kurzfristig doch noch zum Vorstellungsgespräch mit ihrem potenziellen neuen Arbeitgeber - einem attraktiven Herrn - gegangen ist, läuten bei ihm plötzlich alle Alarmglocken ...

6. Der Döner-Krieg
Murat soll für eine Woche in der Döner-Bude von Onkel Erdogan aushelfen. Gnädig lässt Atze seinen ´Azubi´ Murat ziehen, soll der Kleine doch mal zeigen, was er bei Atze so alles gelernt hat. Doch Atze ist natürlich schrecklich neugierig. Also schaut er mal ganz zufällig bei Murat vorbei und ist entsetzt, wie schlecht der Laden geführt ist. Atze macht sich gegenüber Murat lustig darüber, dass es in der Döner-Bude ja noch nicht einmal Zigaretten zu kaufen gäbe. Als Harry am nächsten Tag in Atzes Kiosk kommt, seine üblichen Zigaretten aber bereits bei Murat gekauft hat, platzt Atze allerdings der Kragen. Jetzt wirft er Murat vor, ihm die Kunden zu stehlen. Das geht zu weit! Kurzerhand geht Atze zum Gegenangriff über und verkauft in seinem Kiosk nun seinerseits Döner - zum halben Preis! Da die Leute Murats Döner aber dennoch einfach schmackhafter finden und weiterhin an der Döner-Bude von Erdogan Schlange stehen, schickt Atze Murat - mittels anonymem Anruf - das Gesundheitsamt auf den Hals. Der Krieg ist erklärt ...

7. Die Party
Zum siebeneinhalbjährigen Jubiläum des Kiosk lässt Atze wieder eine seiner berühmt-berüchtigten Partys steigen. Als besonderes Bonbon hat er die süße Uschi für Murat eingeladen. Schließlich soll der Junge auch einmal seinen Spaß haben. Doch Harry ist schneller. Atze erwischt Uschi in Harrys Armen im Treppenhaus. Jaqueline kommt dazu und stellt Harry wutentbrannt zur Rede. Dessen schnell erfundene Ausrede kann Jaqueline nicht überzeugen. Aus Rache greift sie sich Murat und verführt ihn kurzerhand. Harry, der weiß, dass seine Notlüge nicht gerade brillant war, befürchtet nun, dass Jaqueline sich am Nächstbesten vergreifen könnte. Ohne zu ahnen, dass die Dinge ihren Lauf bereits genommen haben, schwört er seinem potenziellen Konkurrenten Mord und Totschlag. Natürlich kriegt Murat eine Heidenangst, und in seiner Not offenbart er sich Atze. Eins ist klar: Jaqueline und Harry müssen wieder zusammengebracht werden. Nur wie? Biene hat eine Idee ...

8. Die Schiffbrüchigen
Atze und Opa Pläte sind nicht gerade die besten Freunde. Immer wieder kommt es zum Streit zwischen den beiden. Neuerdings hält sich Pläte auffällig lang im Keller auf, und Atze fragt sich, was Pläte da unten wohl treibt. Er überredet Murat, mit ihm in Plätes Keller einzubrechen. Das einzige, was Atze und Murat finden, ist jedoch ein Streichholzmodell der Gorch Fock. Leider haben die beiden Jungs beim Einbruch ein Ventil am Wasserrohr beschädigt, sodass ein Schwall Wasser das Modell durchnässt hat. Atze versucht, das Modell mit dem Föhn zu trocknen, setzt sich dabei aber unglücklicherweise darauf - die Gorch Fock besteht nun noch aus einzelnen Streichhölzern. Biene ist entsetzt, wie Atze so gemein zu Pläte sein konnte. Sie will, dass Atze sich bei Pläte entschuldigt. Dieser nutzt die Situation aus und verschweigt, dass das Modell gar nicht ihm, sondern Heiner gehört, der gerade im Gefängnis sitzt. Doch dann kommt Polizist Ewald in den Kiosk und erzählt, Heiner werde in ein paar Tagen aus der Haft entlassen und wolle sein heiß geliebtes Gorch Fock-Modell dann bei Pläte wieder abholen kommen. Pläte gibt kleinlaut zu, gelogen zu haben. Nun bleiben Atze und Pläte nur noch vier Tage, um das Modell wieder zusammenzukleben ...

9. Das große Los
Atze hat mal wieder den Mund zu voll genommen, und seiner Freundin Biene ein 1a-Hamburg-Wochenende mit Konzertbesuch bei den ´Drei Tenören´ versprochen. Jetzt kann Atze nicht mehr zurück - obwohl er ziemlich knapp bei Kasse ist... Aber kein Problem für den findigen Kioskbesitzer: Mit einer Lotterie wird der Verkauf asiatischer Plastiktröten angekurbelt. Und das einzige Gewinnerlos verschwindet in Atzes Hosentasche. Heikel ist bei der ganzen Sache nur der Preis, den Atze aussetzt: Er stellt dem glücklichen Gewinner ein Wochenende in Hamburg mit seiner Biene in Aussicht! Bald drängeln sich im Kiosk die Käufer. Und unglücklicherweise fällt Atze das Gewinnerlos aus der Hosentasche.

10. Miss Wet T-Shirt
Das große Gemeindefest steht wieder an. In den letzten Jahren hat Atze mit Biene sämtliche Wettbewerbe vom Kartoffelschälen bis zum Schnellstricken gewonnen. Doch in diesem Jahr wird es schwer für Atze. Die Frauen haben sich aus Spaß einen ´Wet-T-Shirt-Contest´ ausgedacht, um ihren Männern mal eine Freude zu bereiten. Harry ist sich sicher, dass er mit seiner Jaqueline gewinnen wird. Atze glaubt das auch und will gar nicht erst antreten. Nur, wie kann er Biene davon überzeugen, nicht zum Fest zu gehen? Er lädt ihre langweilige Cousine Biggi zur Ablenkung ein. Doch kaum hat Biggi ihren Poncho an die Garderobe gehängt, ist für Atze alles klar: Mit Biggi würde er gewinnen. Atze ist wieder im Rennen. Aber was wird Biene dazu sagen?

11. Peep-Show mit Handicap
Atze ist sauer! Sein Parkplatz ist in einen Behindertenparkplatz umgewandelt worden - eine Tatsache, die Atze natürlich nicht davon abhält, trotzdem am angestammten Ort zu parken. Biene sieht das und schickt ihn ins Krankenhaus, wo er sich bei einer Rollstuhlfahrerin entschuldigen soll, die wegen Atze auf einem Schotterparkplatz hat parken müssen und prompt gestürzt ist. Schuldbewusst geht Atze ins Krankenhaus, um sich bei der Verunglückten zu entschuldigen. Doch die 70-jährige Luise kann Atze überhaupt nicht leiden. Dennoch treibt es ihn ab sofort täglich ins Krankenhaus. Dies liegt daran, dass im gleichen Zimmer wie Luise eine schöne Unbekannte liegt, die es Atze angetan hat. Die ahnungslose Biene ist begeistert von Atzes Hilfsbereitschaft und schlägt vor, Luise nach ihrer Entlassung für zwei Wochen bei sich aufzunehmen. Um möglichst wenig Arbeit mit der lästigen Luise zu haben, ´frisiert´ Atze kurzerhand deren Elektro-Rollstuhl. Das hätte er jedoch besser nicht gemacht, denn Luise rast mit ihrem Renn-Stuhl ungebremst direkt über Bienes Fuß. Jetzt muss sich Atze ganz allein um Luise kümmern. Das kann natürlich nicht gut gehen...

12. Der getürkte Murat
Murat ist Leadsänger einer neu gegründeten türkischen Rap-Band, genannt ´General Assimilation´. Stolz präsentiert er Atze sein Demoband - und natürlich kann der Kiosk-Besitzer rein gar nichts damit anfangen kann. Am nächsten Tag schaut die Radiomoderatorin Vera Welti vorbei, die Murat zum Interview abholen will. Weil Murat gerade nicht da ist und Vera verdammt gut aussieht, gibt sich Atze kurzerhand als Murat aus und geht mit Vera zum Interviewtermin. Im Radiostudio erzählt er - wegen der ´Echtheit´ mit türkischem Akzent - von seinem großzügigen Freund und Förderer Atze Schröder, dem er alles zu verdanken habe. Der echte Murat, der zufällig gerade Radio hört, traut seinen Ohren nicht....e

13. Der Pleitegeier
Atze hat gehört, dass Herr Freriks, Besitzer des Frisörsalons nebenan, seinen Laden bald schließen will. Als Biene über ihren Job in Ulfs Restaurant klagt, stellt ihr Atze kurzerhand einen Chefposten in ihrem eigenen Sonnenstudio in Aussicht. Denn Atze will Freriks Laden kaufen. Leider weiß dieser aber noch nichts von seinem Glück. Murat wird also als Spion ausgeschickt, um beim Haareschneiden Freriks geheimste Wünsche auszukundschaften. Die Mission scheitert jedoch. Murat kommt ohne geheime Wünsche, aber mit verschandelter Haarpracht wieder. Jetzt muss Atze selbst ran. Zusammen mit Murat geht er zu Freriks und findet heraus, dass der Frisör sich einen sehr seltenen sprachbegabten Papagei wünscht: Den ´Spixara´. Wenn Atze den besorgt, verspricht ihm Freriks auch den Laden. Ein polnischer Ganove, Oleg, stiehlt den kostbaren Vogel aus dem Zoo. Atze hat zwar momentan nicht das Geld, verspricht Oleg aber, am nächsten Tag zu zahlen. Freriks ist außer sich vor Freude über den Vogel - bis der Ara den Schnabel aufmacht und seine Herkunft outet. Jetzt will Freriks den Vogel nicht mehr haben. Doch Oleg besteht auf seiner Bezahlung...

Kritik:
„Alles Atze – Die komplette erste Staffel“ ist für Freunde des schrägen Humors ein wahre Fundgrube an frechen Sprüchen und herrlich verrückten Situationen. Man muss ein etwas naives Gemüt mitbringen, um die Serie genießen zu können, denn der Humor ist weit entfernt von dem Höhenniveau eines Loriot. Doch gerade das macht „Alles Atze“ ja aus – die bewusste Anarchie, der Spaß am Kuriosen und Übertriebenen.
„Alles Atze“ ist alles andere als politisch korrekt. Und das ist gut so. Atze Schröder zeigt ein satirisch überspitztes Bild des unteren Rands der Mittelschicht-Gesellschaft. Gleichzeitig ist er dabei niemals sarkastisch oder gar zynisch. Der Humor bleibt zumeist harmlos und bezieht sich auf die Figuren selbst.
Damit ist „Alles Atze – Die komplette erste Staffel“ ein gelungenes Fest für die Freunde des etwas derben Humors.

Fazit:
Auch wenn die Glanzzeit des Comedians Atze Schröder momentan vorbei zu sein scheint, ist „Alles Atze – Die komplette erste Staffel“ ein Volltreffer für alle, die seine spezielle Art des Humors lieben.

Cronn

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Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(Leichte Kost)

Spannung:

(keine Angabe)

Brutalität:

(Jugendfrei)

Ton:

(Gut)

Bild:

(Gut)

Menüs:

(Extrem gut)

Ausstattung:

(Mies)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Serie:

Alles Atze

Autor:

Baumann, Ulli

Verlag:

Turbine Medien AG

Erschienen:

Mai. 2011

Kritiker:

Cronn

Typ:

DVD

 

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