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Frontlines. Fuel of War

THQ Entertainment

Rezension von slarti666

Frontlines. Fuel of War

Im Shooter Frontlines führt man als Angehöriger der Stray Dogs, einer militärischen Eingreiftruppe der Westkoalition, 2024 einen erbarmungslosen Kampf gegen die in der Rotstern-Allianz verbündeten Länder Russland und China um eine der weltweit letzten, in Zentralasien gelegenen Erdölreserven.

Ausstattung

Das Spiel wird auf zwei prall gefüllten DVDs ausgeliefert, denen ein recht schmales, 26-seitiges Booklet beiliegt. Es führt in gewohnt knapper Weise in den Hintergrund der zugrunde liegenden Story, die Steuerung, das Klassensystem und die Spielmodi ein. Ein bißchen lieblos zusammen gestrickt sieht es schon aus, so schmucklos, wie es daher kommt. Unterstrichen wird dieser Eindruck von einigen unleserlichen Sceenshötchen in schwarz-weiß. Nunja, Frontlines will ja schließlich spielerisch und nicht drucktechnisch überzeugen ...

Installation, Spielstart und Bedienung

Während der Installation schaufelt das Spiel ca. 11 GB an Daten auf die Festplatte, die sich, sollte man tatsächlich zu einem derartigen Schritt genötigt sein, wieder sauber entfernen lassen. Es startet problemlos und bietet im Hauptmenü die gewohnten Einstellungen re Optionen (Grafik, Sound, Tastatur), Spiel (Singleplayer, Multiplayer) und Extras, zu denen u.a. eine Enzyklopädie der eingesetzten Waffen und der Klassen gehören.
Wer neben Frontlines noch ein anderes Spiel, insbesondere die augenscheinlich im Beta-Status auf den Markt geworfene Betriebssystem-Simulation Vista spielt, muss sich nach dem Motto „Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen“ für eines von beiden entscheiden. Oder genau genommen wird einem diese Entscheidung abgenommen, da sich Frontlines und anschließend gerne auch Vista vom wagemutigen Spieler von Zeit zu Zeit ohne Vorwarnung verabschieden. Das ist aber nicht wirklich schlimm, sieht Frontlines doch unter XP/DirectX 9.0c genau so gut aus wie unter Vista/DirectX 10. Mit anderen Worten: Leute, deinstalliert die genannte OS-Simulation und installiert XP, bis Microsofts SP3 mit einem geschätzten Volumen von 3 GB endlich die ursprünglich versprochene Stabilität bringt.

Das Intro, das vor dem Zugriff auf die Optionen des Hauptmens zu sehen ist, entpuppt sich als Computerspielekino vom Feinsten – wow! Eine Gruppe schwer bewaffneter Soldaten nähert sich unter heftigem Beschuss einem Gebäude. Sie werden dabei von einer Drohne unterstützt. Plötzlich taucht im Gebäude ein Soldat mit einem Raketenwerfer auf, der mit einem einzigen Schuss die Drohne in teuren Schrott verwandelt. Durch die Explosion wirbelt einer unserer Soldaten hoch durch die Luft. Doch eine weitere Drohne hat sich unbemerkt aus der Luft dem Gebäude genähert und das Ziel markiert. Mit zwei gezielten Granattreffern gelingt es endlich, das Widerstandsnest im Gebäude auszuschalten. Auch zwischen den Leveln wird die Geschichte durch insgesamt gelungene, vergleichbare Zwischensequenzen voran getrieben, die grafisch überzeugend und hoch spannend in Szene gesetzt sind.

Gameplay und Atmosphäre

Frontlines ist ein strikt auf Action getrimmter Ego-Shooter, der relativ nicht-lineares Spiel auf insgesamt recht großen Levels gestattet. Jeder Level gibt im Einzelspieler-Modus in eine Geschichte eingewobene Missionsziele vor, die wie in einem Multiplayer prinzipiell darauf hinauslaufen, eine Position einzunehmen und sie eine Zeit lang zu halten. Gelingt das, so erweitert sich das begehbare Terrain und neue Ziele tauchen auf, bis man auf den weitläufigen Karten alle Positionen erobert hat. Die Ziele symbolisieren eine Art Frontlinie, an der entlang sich die Kämpfe entfalten. Auf diese Weise erreicht es das Spiel, daß sich das Geschehen trotz der Kartengröße auf einige wenige Punkte konzentriert. Geschickt erlaubt Frontlines damit einerseits enorme Bewegungsfreiheit, ohne andererseits den Fokus auf die Hauptkampflinie zu verlieren.

Die Missionsziele werden natürlich verpackt und kommen nicht einfach als „Erobere und halte Punkt A“ daher. Vielmehr muss man beispielsweise einen feindlichen Vorposten ausschalten, eine Panzerfabrik besetzen, jemanden befreien, eine Flugabwehrstellung sprengen, sich durch ein Ruinenfeld kämpfen etc. – obwohl es faktisch zumeist auf dasselbe hinaus läuft, macht die Aufgabenstellung einen angenehm abwechslungsreichen Eindruck.

In manchen Missionen ist man weitgehend alleine unterwegs, in anderen helfen Teamkollegen – naja, eigentlich ist der Ausdruck „helfen“ nicht ganz korrekt. Stattdessen wird einem eine Handvoll bewaffneter tauber Nüsse zur Seite gestellt, deren wichtigste Aufgabe manchmal darin besteht, in der Schussbahn des Spielers herum zu lungern oder minutenlang ergebnislos auf dieselben Feinde zu ballern. Die sind in solchen Fällen mitunter entweder unverwundbar oder die tauben Nüsse treffen nicht, selbst, wenn sie sich in geringer Entfernung zum Ziel befinden. Das ist zugegebenermaßen böse formuliert, aber in dem einen oder anderen Fall möchte man in der Tat zuerst diese „Helfer“ aus dem Weg räumen, um sich dann ungestört seinen eigentlichen Gegnern zuwenden zu können. Um es zurück haltender zu formulieren: die Nüsse-KI bietet noch Raum zur Optimierung. Hier hat man in dem Versuch, dem Spieler unbedingt die Hauptrolle zu überlassen, zu zahme und simple Kameraden gezüchtet. In jedem Fall übernimmt der Spieler die Führung, während die Kameraden optisch ansehnliches und auditiv überzeugendes Feuerwerk ohne Auswirkungen veranstalten. Immerhin schafft das Ganze eine recht beeindruckende Atmosphäre, lässt aber leider keine taktischen Finessen zu, die ein halbwegs koordiniertes Vorgehen voraussetzen würde.

Dem gegenüber benehmen sich die Gegner insgesamt angemessener. Sie sprinten nicht ständig todesmutig ins Feuer des Spielers, sondern suchen schon mal Deckung, aus der heraus sie mit wechselndem Geschick ballern. Zum Glück sind es keine Superschützen, die einen hundertprozentig treffen, wenn man auch nur ein einziges Polygon aus der eigenen Deckung herausragen lässt. Nur ganz selten sieht sich der Spieler einer Stelle gegenüber, die etwas unfair scheint – etwa wenn man im dritten Level als Scharfschütze auf Außenposten zuschleicht, diese einen aber schon aus großer Entfernung bemerken (Riechen? Hören? Erahnen? Sehen aufgrund der Deckung wohl kaum) und recht gezielt schiessen. Aber wie gesagt, das bleibt eine Ausnahme.

Da Frontlines vor allem auf schnelle Action ausgerichtet ist, braucht man schon einen gehörigen Munitionsvorrat. Freundlicherweise haben die Entwickler völlig unkompliziert für ausreichend Nachschub gesorgt, liegen doch in der Gegend immer wieder deutlich gekennzeichnete Munitionskisten herum (wobei sich die Markierungen im Optionsmenü ausschalten lassen, falls gewünscht).

Natürlich steht dem Spieler ein angemessenes Arsenal an Waffen zur Verfügung, unter denen als echte Highlights rollende und fliegende Drohnen herausragen. Die fliegenden Helferlein vermitteln den dringend benötigten Überblick und zerbröseln mit Raketen die Umgebung, während sich die stärker bodenbehafteten Kollegen wunderbar dazu eignen, um unter Panzer bugsiert zu werden, wo wir sie optisch eindrucksvoll zur Explosion bringen können. Andere Drohnen haben praktischerweise schlagkräftige Argumente aufmontiert, die sie mit Dauerfeuer in der Gegend verteilen. Diese Gimmicks machen in Frontlines nicht nur ausgesprochen Spass, sondern bieten auch die Möglichkeit zu netten taktischen Manövern, die einem ansonsten aufgrund der deutlichen Zurückhaltung der Kollegen versagt blieben. Sie (die Drohnen, nicht die nussigen Kameraden), lassen sich angenehm leicht steuern. Aus Gründen der Balance verfügen sie jedoch nur über eine beschränkte Reichweite, angedeutet durch ein Steuersignal variierender Stärke. Bricht es ab, ist die Drohne unwiederbringlich verloren. Außerdem kann sie je nach Modell recht leicht abgeschossen werden. Während man alles andere Schiessgerät schon mal irgendwo gesehen hat, zählen sie zu den innovativsten Elementen von Frontlines.

Die übrigen Verdächtigen an martialischem Gerät reichen von diversen Handfeuerwaffen und Granatwerfern über C4-Sprengstoff und Raketenwerfer bis hin zu Panzern, Flugzeugen und Helikoptern. Gerade das Fahr- und Fluggerät leistet wertvolle Hilfe, weil es einerseits schnelle Angriffe erlaubt und andererseits mit der gewünschten Durchschlagskraft versehen ist. Während Fahrzeuge dabei angenehm leicht zu steuern sind, zeigen sich Hubschrauber etwas zickiger – aber sie sind immer noch erheblich zahmer als das, was einst im wegweisenden Operation Flashpoint serviert wurde. Und wem das noch nicht ausreicht, der kann an manchen Stellen auch gleich einen Luftschlag anfordern, so dass man sogar gegnerische Kräftemassierungen entschärfen kann, bevor sie ins Gefecht eingreifen konnten. Damit hält man auch einer zahlenmäßigen Übermacht zur Not Stand.

Steckt man in den heißen Gefechten Treffer ein, färbt sich der Screen in CoD-Manier rot. Dann sollte der Spieler tunlichst Deckung suchen und kurzzeitig abwarten, um automatisch zu heilen. Das garantiert ein schnelleres Spiel als wenn sich der angeschlagene Held mühsam zu irgendeinem Medi-Pack schleichen muss. Das gleiche Schicksal ereilt denjenigen, der sich, vielleicht einem gesunden Selbsterhaltungstrieb folgend, rasch vom Acker macht. Kehrt man nicht frühzeitig um, segnet man das Zeitliche, ebenfalls angezeigt durch einen immer stärker rot eingefärbten Screen.

Stirbt der Spieler, kann er wie in einem Multiplayer abhängig von dem gewählten Schwierigkeitsgrad an verschiedenen Punkten respawnen. Damit entfällt das nervige Laden vorn irgendwelchen gespeicherten Spielständen, die – manche Entwickler sind halt echte Scherzkekse – einen mitunter zwingen, einen Level komplett neu zu spielen. Dem steht zwar als Nachteil gegenüber, dass die Spielfigur notwendigerweise anonym bleiben muss, symbolisiert sie doch nur einen in begrenztem Maße austauschbaren Grunt. Dafür bleiben jedoch das hohe Tempo und die Action erhalten.

Dem Singleplayer-Modus zugrunde liegt eine Story, in deren Verlauf man sich von Zentralasien bis nach Moskau schießt. Sie wird von einem eingebetteten, zeitweise auch eingekerkerten Journalisten erzählt, den man zwar zu Gesicht bekommt, der aber nicht vom Spieler übernommen werden kann. Das wäre in einem Shooter für die hartgesottenen Action-Fans sicher auch zu langweilig, würde er sich dann doch wohl nur im Schiessen von Bildern erschöpfen (auch Kalauer haben ihre Existenzberechtigung).

Das Szenario klingt – leider – erschreckend realistisch, geht es doch um einen in relativ naher Zukunft angesiedelten brutalen Krieg, in dessen Mittelpunkt Öl, das schwarze Gold, steht. Dem Krieg voraus geht eine jahrelange, globale Agonie, in den die Menschheit aufgrund zunehmender Resourcenknappheit und Virenepidemien verfallen ist. Die weltweite Ölknappheit zwingt zu direktem militärischem Einsatz, um den Lebenssaft für Wirtschaft und Verkehr zu erhalten. Eines der letzten Ölfördergebiete befindet sich in Zentralasien, das im Jahre 2024 zum zentralen Zankapfel zweier mächtiger Militärallianzen, der Westkoalition, bestehend aus Europa und den USA, sowie der Rotstern-Allianz, gebildet aus China und Russland, avanciert. Der Konflikt esakliert zur direkten militärischen Konfrontation, als überraschend Truppen der Rotstern-Allianz in die Ölfördergebiete einbrechen. Bei einem scheinbaren Routine-Einsatz wird der Hubschrauber, der den Spieler, den erwähnten Reporter und einige Soldaten zu einem scheinbar friedlichen Ölfeld bringen soll, abgeschossen und schon beginnt das Spiel. Der dramatische Hubschrauber-Absturz kommt wohl nicht von ungefähr und erinnert an das für die Amerikaner traumatische Geschehen in Somalia („Black Hawk Down“), das ja schon in anderen Spielen und selbst im Kino von niemand Geringerem als Ridley Scott verarbeitet wurde.
Kurz: der Singleplayer-Modus bietet das, was man bei der ansonsten maßgeblichen Battlefield-Serie durchaus schmerzlich vermissen kann, nämlich schnelle Action mit nicht zu blöden Bots, einer das Geschehen tragenden Story und tollen technischen Gimmicks.

Im Multiplayer-Modus spielt man quasi wie im Einzelspieler-Modus um eine sich verschiebende Frontlinie solange, bis alle Spawn-Punkte von einer Seite eingenommen wurden, also die Frontlinie den Gegner überrollt hat. Der große Unterschied besteht natürlich in der aus der Teilnahme menschlicher Spieler resultierenden größeren Herausforderung, die auch taktisch sinnvolles Vorgehen erlaubt. Zur Auswahl stehen dem Spieler sechs Waffenklassen (Angriff, Schwerer Angriff, Scharfschütze, Fahrzeugabwehr, Sondereinsatzkommando, Nahkampf) und vier Spezialisierungen mit je drei Stufen (Bodenunterstützung, EMP-Techniker, Drohnentechniker, Luftunterstützung, jeweils Rang 1 bis 3), so dass interessante Varianten möglich sind.

Hinter dem Spiel stecken übrigens ehemalige Modder von Battlefield 1942. Ihre ersten Meriten haben die Entwickler mit dem beeindruckenden Desert Storm erworben. Danach werkelten sie eine Zeit lang offiziell an Battlefield 2 mit, bevor sie sich als Kaos-Studios selbständig machten und Frontlines auf die Beine stellten. Man merkt dem Spiel die Nähe zur Battlefield-Serie durchaus an, von der man einerseits die unbestreitbaren Vorteile übernehmen, von dem man sich andererseits durch eigene Ideen emanzipieren möchte.

Grafik

Frontlines basiert auf der neuesten Unreal-Engine, und da darf man schon einiges erwarten. Tatsächlich wird man nicht enttäuscht. Die Umgebung von engen Bergschluchten und Dörfern über weitläufige Ölfelder und Förderanlagen bis hin zu den Ruinen einer einst blühenden Metropole erscheinen glaubwürdig. Gleiches gilt für Fahrzeuge und Fluggerät und ganz besonders für die zahlreichen Explosions- und Feuereffekte. Gepaart mit einer passenden Geräuschkulisse wird überzeugend (und zum Glück nur virtuelle) Kriegsatmosphäre vermittelt.

Wenn es irgend etwas zu kritisieren gibt, dann allenfalls die gelegentlich eingeschränkt scheinende Farbwahl. Irgendwie hat sich in einem nicht unbeträchtlichen Teil der Welt von Zentralasien bis nach Russland hinein eine grau-braun-gelb-dunkelgrüne Farbmischung breit gemacht, die nicht nur in der natürlichen Landschaft, sondern auch auf Gebäuden, allerlei technischem Gerät und sogar auf den Schutzanzügen der Kämpfer zu finden ist. Da Farben zu den wenigen Dingen in der digitalen Welt gehören, auf die noch niemand ein kostenpflichtiges Patent mit entsprechend hohen Lizenzgebühren angemeldet hat, wäre zumindest prinzipiell ein größeres Spektrum möglich gewesen (ohne gleich in die Postkarten-Farbpracht eines Farcry zu verfallen). Immerhin gibt es zwischendurch auch schon mal einiges an Weiß und sattem Grün zu sehen, was etwas Abwechslung bringt.

Frontlines bewegt sich dessen ungeachtet grafisch zweifelsohne auf dem Niveau moderner Shooter und braucht sich nicht hinter der Konkurrenz zu verstecken, auch wenn die grafische Pracht eines Crysis oder CoD 4 nicht direkt erreicht wird.

Sound

Ohne Einschränkung passend – präziser und kürzer könnte man hier nicht formulieren. Die Geräusche unterstreichen treffend die kriegerische Atmosphäre und die Synchronisation ist durchweg gelungen.

Fazit

Frontlines bietet schnelle, unkomplizierte Singleplayer und Multiplayer-Action, die optisch und trotz gelegentlicher Schwächen auch spielerisch überzeugt. Insofern ist das Spiel für Shooter-Fans empfehlenswert, insbesondere wenn man ein Faible für vom Spieler lenkbare Fahrzeuge und allerlei technische Gimmicks in Form diverser Drohnen besitzt. Allerdings bietet Frontlines weniger Story und weniger Atmosphäre als Call of Duty 4, das in dieser Hinsicht schlicht unerreicht ist, und auch Battlefield 2 macht als Multiplayer auf die Dauer doch etwas mehr Spass. Es ist also kein absoluter Überflieger geworden, sondern „nur“ ein ausgesprochen solides und gerade deswegen empfehlenswertes Actionspiel.

USK: Keine Jugendfreigabe

Datenbank:0.0020 Webservice:0.1202 Querverweise:0.0066 Infos:0.0008 Verlag,Serie:0.0010 Cover:0.0002 Meinungen:0.0014 Rezi:0.0001 Kompett:0.1327

 

Wertung

 

Gesamt:

(Gut)

Anspruch:

(Entspannend)

Spannung:

(Spannend)

Brutalität:

(Brutal)

Grafik:

(Extrem gut)

Sound:

(Gut)

Spieltiefe:

(Gut)

Steuerung:

(Gut)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Ort:

Zentralasien bis Russland

Zeit:

2024

Autor:

THQ Entertainment

Verlag:

THQ

Erschienen:

Feb. 2008

Kritiker:

slarti666

Typ:

Computerspiel

 

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