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Grusel-Abenteuer

Feilhauer, Angelika

Rezension von Valentino Dunkenberger

Mit „Grusel-Abenteuer“ hat die Herausgeberin Angelika Feilhauer eine Sammlung an unheimlichen Geschichten zusammengestellt, die sie allesamt selbst übersetzt hat. Anlässlich des Welttages des Buches 2004 wurde das ursprünglich 1998 erschienene Buch mit den 13 Schauer- und Mysteryerzählungen nun in einer Sonderausgabe aufgelegt.

Amelia B. Edwards – Die Geisterkutsche

Es ist tiefster Winter, als sich der junge Anwalt James Murray nach einem erfolglosen Tag der Schneehuhnjagd im Moor verirrt. Schon plagen ihn die ersten bitteren Gedanken an seinen bevorstehenden, baldigen Tod durch Erfrieren in der Kälte, als vor ihm plötzlich ein schwankendes Licht auftaucht. Kurz darauf trifft er auf einen Mann, der ihn zu dem Anwesen seines Herrn führt, das sich etwa zwanzig Meilen von Murrays Wohnort entfernt befindet. Dort führt er ein sehr interessantes Gespräch mit dem Hausherrn, einem Wissenschaftler, dem man aufgrund seines Glaubens an Geister und ähnliche übernatürliche Erscheinungen keine Beachtung mehr schenkt und der sich deshalb in diese Einsamkeit zurückgezogen hat. Als das Schneetreiben schließlich nachlässt, beschließt Murray, sich so schnell wie möglich auf den Weg nach Hause zu seiner Geliebten zu machen. Daher schlägt der Hausherr ihm vor, die Postkutsche nach Dowling zu nehmen. So macht sich James Murray auf zur Straße, um dort auf die Kutsche zu warten, die auch bald auftaucht. Doch etwas ist seltsam – denn die Kutsche ist völlig morsch und verrottet und die seltsamen Fahrtgäste scheinen mehr tot als lebendig zu sein...

Mit hervorragendem Sprachgefühl leitet Amelia B. Edwards den Leser in ihrer Kurzgeschichte durch die Handlung und baut eine spannende und mysteriöse Atmosphäre auf. Doch trotz allem war mir ein wenig zu wenig Unheimliches in der Geschichte, zu schnell und zu ruckartig kam sie zum Höhepunkt und damit auch zum Ende der Handlung, die sie so schön aufgebaut hatte. Außerdem spielt die Geschichte überwiegend im Haus des Wissenschaftlers – in dem leider, obwohl man es als Leser richtiggehend erwartet, nichts Gruseliges passiert – denn in der titelgebenden Geisterkutsche, welche ihren verschwinden kurzen Part erst am Schluss bekommt.

Wertung: gut

Charles Dickens – Mit Vorbehalt zu genießen

Als der namenlose Erzähler eines Tages von einem Mord in der Zeitung ließt, denkt er sich nichts weiter dabei. Als er daraufhin jedoch eine geisterhafte Gestalt sieht, die außer ihm niemand sonst wahrzunehmen scheint, und schon bald darauf als Geschworener ins Gericht bestellt wird – wie sich herausstellt zu genau dem Mordprozess, über den er in der Zeitung gelesen hat – und er herausfindet, dass die unheimliche Gestalt, die er des öfteren herumspuken sieht, der Ermordete ist, der darauf wartet und dafür sorgt, dass der Mörder seine gerechte Strafen bekommt, merkt er, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht...

Charles Dickens dürfte allen ein Begriff sein. Mit diesem Namen verbindet man großartige geschriebene Literatur, die sich im Laufe der Zeit zu Klassikern heraufgeschwungen hat. Mit seiner Kurzgeschichte „Mit Vorbehalt zu genießen“ stellte er mich jedoch nicht zufrieden. Sein Sprachgefühl ist zwar hervorragend, doch zum einen sehe ich keinen Zusammenhang des Titels mit der Handlung der Geschichte, zum anderen ist diese so merkwürdig, dass keine richtige Spannung aufkommt. Auch rief die Erscheinung des Ermordeten bei mir keinen Schauer hervor, sondern wirkte stellenweise beinahe lächerlich.

Wertung: befriedigend

W. H. Hodgson – Die Stimme in der Nacht

Es ist dunkle Nacht und es herrscht Windstille, als George, Crewmitglied eines Schiffes, plötzlich eine Stimme aus der Dunkelheit „Schoner ahoi“ rufen hört. Auch kann er nun die Ruderschläge eines kleinen Beiboots hören. Aufgeregt läuft er los und holt sowohl seinen Freund Will, den Kapitän des Schoners, als auch eine Lampe, doch die Gestalt im Ruderboot rudert rasch vom Schiff weg, sodass das schwache Licht der Lampe ihn nicht erreichen kann. Er wolle nicht gesehen werden, es sei zu gefährlich. Er wolle nur etwas zu essen für sich und seine Frau, welche auf der kleinen Insel sei, an der sie gestrandet wären. Doch natürlich wollen George und Will wissen, was passiert ist, und so beginnt der Unbekannte nach einigem Zögern seine unheimliche Geschichte zu erzählen...

Hodgson erzählt diese Geschichte sehr spannend, deckt das Rätsel um den unheimlichen Unbekannten Stück für Stück auf und baut eine sehr schöne Atmosphäre auf, die zu der Situation der Geschichte passt. Auch erscheint alles, was erzählt, logisch und auch für den Leser sehr plausibel. Doch auch hier heißt es – wie bei den vorgegangenen Geschichten – wieder: Der Gruseleffekt ist verschwindend gering.

Wertung: sehr gut

Bram Stoker – Draculas Gast

Auf einer Spazierfahrt in der Umgebung Münchens fordert der englische namenlose Erzähler den Kutscher auf, an einer Wegkreuzung anzuhalten, da er sich umschauen möchte. Doch der Kutschfahrer beschwört den Gast, sitzen zu bleiben und in die Stadt zurückzukehren. Dies sei kein guter Ort, sagt er. Doch die Neugier des Engländers ist größer. Da der Kutscher sich partout weigert mitzukommen, steigt der Erzähler aus und macht sich alleine auf den Weg. Schon bald gelangt er in ein verlassenes Dorf mit einem Friedhof. Mittlerweile ist es dunkel geworden und ein Unwetter ist heraufgezogen, das nun plötzlich ausbricht. Schnell rettet sich der Erzähler in eine schützende Gruft. Doch irgendetwas stimmt nicht; und außerdem ist Walpurgisnacht...

Bram Stokers Geschichte war die erste in diesem Buch, bei der ich wirklich eine Gänsehaut bekommen habe und die so mysteriös war, dass es wirklich unheimlich war. Bram Stoker beweist mit seiner Kurzgeschichte erneut sein schreiberisches Können auf dem Gebiet der Gruselliteratur. Obwohl die Umgebung Transsylvaniens besser zu Dracula passte – der hier übrigens eigentlich keine Rolle spielt – als die Umgebung Münchens, kann man sich alles, was Stoker beschreibt, sehr schön vorstellen und gerät so mitten in diese düstere Geschichte.

Wertung: sehr gut

Perceval London – Thurnley Abbey

Auf einer Reise in den Orient begegnet der namenlose Ich-Erzähler im Postzug einem merkwürdigen Mann namens Alastair Colvin. Als dieser nach dem Wechsel vom Zug an Bord eines Schiffes die erzählende Person fragt, ob diese ihre Kabine mit ihm teilen würde, fragt der Erzähler natürlich nach dem Grund. Und Colvin hat einen guten Grund für diesen Wunsch und so beginnt er schließlich zögernd seine schaurige Geschichte zu erzählen...

Perceval London weiß den Leser mit gekonnt formulierten Sätzen an seine Geschichte zu fesseln und baut eine sehr spannende und mysteriöse Atmosphäre auf. Dadurch, dass er jedoch erst seine namenlose Hauptperson erzählen lässt und dann Colvin diesen Erzählpart in der direkten Rede übernimmt, wird die Geschichte für den Leser teilweise sehr unübersichtlich und man muss sich stark darauf konzentrieren, wer jetzt eigentlich wer ist und wer mit wem in Verbindung steht. Dadurch tritt die Spannung für den Leser leider etwas in den Hintergrund.

Wertung: gut

Tom Hood – Der Schatten eines Geistes

Schweren Herzens verlässt George Mason seine Geliebte und Verlobte, Lettie, die Schwester des Erzählers, um sich auf eine einjährige Forschungsreise in den Norden zu begeben. Alles, was er ihr hinterlässt, ist lediglich ein Porträt von sich selbst. Als George nun schon eine Weile verschwunden ist, passieren plötzlich seltsame Dinge. Das Porträt scheint ein unheimliches Eigenleben zu führen! Und dieses scheint es auf Vincent Grieve abgesehen zu haben, den Schiffarzt der „Pioneer“ und einem Freund Georges...

„Der Schatten eines Geistes“ hat eine sehr spannende, wenn auch nicht unbekannte Thematik. Hood beschreibt die Zustände und Gefühle seiner Geschichte geschickt aus der ersten Person von Robert, der als Familienmitglied die Probleme, Ängste und Befürchtungen seiner Verwandten aus nächster Nähe miterlebt. Allerdings hätte er den Umstand des Eigenlebens des Bildes noch weiter ausnutzen können, um noch mehr Spannung und Mystery in seine Kurzgeschichte zu bringen.

Wertung: gut

Ambrose Bierce – Die Schlange

Harker Brayton muss unwillkürlich lächeln, als er im Magazin „Wunder der Wissenschaft“ liest, dass die hypnotischen Fähigkeiten von Schlangen nun auch nicht mehr von Wissenschaftlern geleugnet werden würden. Brayton tut das alles mit einem Kopfschütteln ab – bis auf einmal unter seinem Sofa eine Schlange liegt, die ihn mit leuchtend grünen Augen unerbärmlich anstarrt...

Endlich kommt etwas Abwechslung in diesen Sammelband, denn diese Erzählung ist erfrischend modern geschrieben. Mit ihren gerade einmal neun Seiten ist sie eine der kürzesten Geschichten dieser Anthologie und auch die erste, die ihren Leser wirklich zu fesseln weiß. Es geht gar nicht anders – unwillkürlich muss der Leser den Atem anhalten, denn der Autor Ambrose Bierce baut eine hervorragende Spannung auf. Auch der Wendepunkt am Schluss der Geschichte lässt den Leser ungewollt schaudern.

Wertung: sehr gut

F. Marion Crawford – Die obere Koje

Als bei einem Treffen mehrerer Männer langsam der Gesprächsstoff auszugehen scheint und die Unterhaltung immer schleppender wird, entschließt sich Brisbane, einer der Männer, dazu, eines seiner Erlebnisse an Bord eines Schiffes zu erzählen. In seiner Geschichte geht es um eine unheimlich, ja, sogar ein Eigenleben führende Koje, ein Bullauge, das sich wie von Geisterhand immer wieder öffnet und von den vier Männer, die diese Koje als letztes bezogen hatten – und die allesamt während der Nacht über Bord gegangen sind...

Nach der sehr auflockernden und erfrischenden Abwechslung von Ambrose Bierce’ „Die Schlange“ fällt diese Geschichte wieder zurück in den Stil der vorangegangenen Erzählungen. Mit dreißig Seiten ist diese Geschichte die längste in dem Sammelband und das merkt man – denn die Geschichte scheint sich immer mehr in die Länge zu ziehen, während man liest. Es fehlen wirklich spannende Elemente, und die Art der Ich-Erzählung wird dem Leser nun so langsam zuwider (was selbstverständlich sicher nicht an der Geschichte selbst liegt, sondern eher an dem Umstand, dass bis auf „Die Schlange“ auch alle anderen Erzählungen in der Ich-Form waren). Crawford lässt ihre unheimlichen Beschreibung erst schön aufblühen und erstehen, doch dann welken diese viel zu schnell. Zu wenig kostet Crawford mit ihrer Geschichte die anfängliche Spannung im Leser aus und liefert so eine Erzählung, die den Leser nur mäßig zu fesseln weiß.

Wertung: befriedigend

Unbekannter Verfasser – Das Alibi

George hat sich in ein abgelegenes Landhaus zurückgezogen, um endlich Ruhe und Muße zu finden. Doch schon bald weckt ihn des öfteren eine körperlose Stimme aus dem Schlaf, die ihn beschwört, in die Stadt zu gehen. Als George dieser Stimme schließlich gehorcht, wird er Zeuge eines Mordprozesses – doch der Angeklagte beteuert, unschuldig zu sein...

Bei dieser Geschichte lässt der Erzähler die Geistererscheinung mehr oder weniger außen vor und beschränkt sich auf die Beschreibung eines – beinahe banalen – Zufalls, der jedoch dazu führt, dass einem Unschuldigen das Leben gerettet wird. Diese Tatsache – nämlich, dass der unbekannte Verfasser sich nicht nur auf eine Geistererzählung einlässt – verleiht der Erzählung ein klein wenig Abwechslung zu den anderen Kurzgeschichten, doch gleicht sie diesen immer noch sehr stark. Spannung wird nicht groß aufgebaut, die Geschichte ist aber aufgrund ihrer Kürze sehr rasch zu lesen.

Wertung: gut

Mrs. Crowe – Die Geschichte des Italieners

Als der Erzähler bei einem Auslandsaufenthalt einen Italiener kennenlernt, der der englischen Sprache nahezu perfekt Herr ist, erkundigt er sich nach den Gründen hierfür. Da beginnt Francesco Ferraldi seine lange Geschichte zu erzählen – und beginnt dabei bei einem seiner Vorfahren dreihundert Jahre zuvor und einem schändlichen Mord...

Ausführlich und sehr interessant wird hier „Die Geschichte des Italieners“ geschildert. Ein sehr schöner Aspekt ist hierbei, dass die Autorin bei ihrer Erzählung weit in die Vergangenheit zurückgreift, um das in der Gegenwart Geschehene zu erklären. So hält sich für den Leser eine konstante Spannung, die durch eine kleine Spukgeschichte, die später noch in die Erzählung mit einfließt, noch an Spannung gewinnt.

Wertung: gut

Richard Middleton – Auf der Straße nach Brighton

Der Landstreicher ist unterwegs nach Brighton, als er einem jungen Mann begegnet. Und dieser erzählt ihm seltsame Dinge, die aber trotz ihrer Unglaubwürdigkeit wahr zu sein scheinen...

Obwohl diese Erzählung mit sieben Seiten die kürzeste der Geschichten ist, kommt hier keinerlei Spannung auf. Die Geschichte ist banal und so unglaubwürdig und verwirrend geschildert, dass kein Lesevergnügen beim Leser aufkommt. Die paar Seiten sind zwar schnell gelesen, ein befriedigendes Ergebnis bekommt man als Leser am Schluss jedoch nicht.

Wertung: Ausreichend

Unbekannter Verfasser – Der Tote von Varley Grange

Als Fred erfährt, dass sein Freund Jack Darent vor hat, mit sieben anderen Junggesellen einen Jagdurlaub in Westernshire zumachen, und sich dafür ein altes Haus, das Varley Grange, gemietet hat, erschrickt Fred beinahe zu Tode. Denn über dieses Haus hört man nur ungute Dinge, immer wieder sollen dort Geister auftauchen; doch Jack glaubt seinem Freund nicht – und wird es bitter bereuen...

Der Autor lässt hier zwei verschiedene Personen erzählen, einmal Fred und einmal dessen Freund Jack und bringt so zwei verschiedene Färbungen in seine Geschichte. Die Erzählung ist spannend geschrieben und die zwanzig Seiten sind so rasch gelesen.

Wertung: gut

Sir Walter Scott – Das Gobelinzimmer

Wie es der Zufall so will, verschlägt das Schicksal General Browne in ein Städtchen, in dem er auf seinen alten Freund Lord Woodville trifft. Wie er erfährt, hat dieser eben zu jener Zeit ein großes Grundstück geerbt und lädt Browne nun ein, zusammen mit ein paar anderen Gästen dieses Erbe im großzügigen Anwesen zu feiern. Doch als die erste Nacht vorrüber ist, möchte der verängstigte Browne so schnell wie möglich das Anwesen Woodvilles verlassen – denn er hatte ein grausiges Erlebnis...

Anfangs ist die Geschichte sehr spannend und gut zu lesen erzählt, dann jedoch wird sie zum Ende hin immer flacher. Die Story von ungewöhnlichen Geistererscheinungen, die die Schlafenden des Nachts bei ihrer Ruhe stören, wurde in dieser Geschichtensammlung einfach zu oft abgehandelt, um den Leser noch bei Laune zu halten und so zieht sich diese Erzählung immer mehr in die Länge.

Wertung: befriedigend

Fazit:
Mit „Grusel-Abenteuer“ hat Herausgeberin Angelika Feilhauer eine recht überzeugende Sammlung unheimlicher Kurzgeschichten zusammengestellt. Einzeln gesehen sind diese Erzählungen alle sehr reizvoll, doch durch den Umstand, dass alle in etwa gleich aufgebaut sind (zum Beispiel werden alle Geschichten – bis auf drei Ausnahmen – aus Sicht der ersten Person erzählt und sind alle Erzählungen aus dem neunzehnten oder frühen zwanzigsten Jahrhundert und somit im selben Schreibstil), kommt zu wenig Abwechslung in das Buch und so verspürt der Leser schon schnell Langeweile und Unlust, weiter in diesem Taschenbuch zu schmökern.
Jede der Kurzgeschichten wartet mit einer zum Thema passenden Abbildung auf, die den Leser durch die gesamte Geschichte begleitet, und auch das sehr schöne Titelbild gibt einen – leider fälschlichen – Eindruck auf den Unheimlichkeitsfaktor der Erzählungen.
„Haarsträubende Schauergeschichten“, wie sie auf dem Buchrücken bezeichnet werden, sind diese Geschichten sicherlich nicht, denn nur selten verspürt der Leser hier den Anflug einer Gänsehaut.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(Reiselektüre)

Spannung:

(Unterhaltsam)

Brutalität:

(Jugendfrei)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Autor:

Feilhauer, Angelika

Verlag:

Omnibus, München

Erschienen:

Apr. 2004

Kritiker:

Valentino Dunkenberger

ISBN:

3-570-27030-0

ISBN(13):

978-3-5702-703-1

EAN:

9783570270301

Typ:

Taschenbuch

 

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