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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

Story, Tim

Rezension von Bine Endruteit

Susan Storm, auch Invisible Woman genannt, ist ziemlich genervt von Reed Richards. Ihr Mr. Fantastik schafft es nämlich immer wieder, ihre Hochzeit platzen zu lassen. Seine Forschungen sind so wichtig für ihn, dass er darüber sogar seine Liebste vergisst. Da ist es verständlich, dass sie sich Sorgen darüber macht, wie ihre Zukunft aussehen soll. Ist es überhaupt möglich, eine Familie zu gründen und ein normales Leben zu führen, wenn sie und Reed weiterhin als Superhelden unterwegs sind?

Vorerst soll diese Frage in den Hintergrund rücken, denn es gibt Anomalien, die die Fantastic Four nicht ignorieren können. Zwar hat Reed Sue zugesagt, dass er sich nicht mit dem Problem beschäftigen würde, bis die beiden geheiratet haben, aber heimlich hat er trotzdem ein Gerät gebaut, das die Quelle der Energie lokalisieren kann. Und nicht nur das, mitten in der Hochzeitszeremonie stört ein geheimnisvolles Wesen die Feier und bringt alles durcheinander. Es handelt sich um den Silver Surfer. Johnny Storm, die menschliche Fackel, kann ihn zwar verfolgen, aber ein Sieg ist unmöglich. Sein Gegner ist viel zu stark und raubt ihm auf einen Schlag alle Kraft. Zu allem Unglück tauscht er nun auch noch seine Superkräfte mit jedem der Fantastic Four, den er berührt. Wird es ihnen trotzdem gelingen den Sieg davonzutragen?

Für Fans von Dr. Doom gibt es ein Wiedersehen mit dem Fiesling aus dem ersten Film. Zuerst ist man sich nicht sicher, welche Rolle er im Geschehen spielt, doch seine Absichten werden nur allzu schnell klar. Er hat es auf die Macht des Silver Surfers abgesehen. Um die zu bekommen, geht er sogar einen Pakt mit den verhassten Fantastic Four ein. Doch auch der Surfer selbst hat ein erschreckendes Geheimnis. Denn nicht er ist die große Gefahr, die der Erde lauert, etwas viel größeres, dass sie alle auslöschen wird, folgt ihm, und ist sogar noch mächtiger als er.

Der zweite Teil um die vier Superhelden unterscheidet sich deutlich vom ersten, wo es noch hauptsächlich um die Vorstellung der Charaktere und ihrer Eigenschaften ging. Hier sind sie bereits alle bekannt. Neuen Schwung hat man der Sache dadurch gegeben, dass Johnny nun die Macht hat, seine Kräfte zu tauschen. Das sorgt nicht nur für allerlei Verwirrung, sondern wird mitunter sogar gefährlich.

Die interessanteste Figur ist natürlich der Silver Surfer selbst. Er wurde komplett animiert und sieht aus wie lebendig gewordenes Quecksilber. Auf seinem ebenfalls silbernen Surfbrett rast er durch die Welt, und wo immer er erscheint, geschickt eine Katastrophe. Seine Flüge über faszinierenden Landschaften, zwischen Hochhausfluchten dindurch oder sogar über der Erde selbst hinweg sind beeindruckend umgesetzt worden. Auch die Kämpfe machen jedem CGI-Fan einfach nur Spaß. Besonders sei hier das Riesenrad zu erwähnen, das mitsamt seinen Insassen droht, umzufallen. Die Fähigkeiten aller Helden kommen hier voll zur Geltung.

Wer bereits den vorangegangenen Film gesehen hat, weiß, dass die Fantastic Four nicht immer ganz ernst zu nehmen sind. Von allen Verfilmungen, die es aus dem Marvel-Universum bisher gab, sind sie mit Sicherheit die, die sich am besten über sich selbst lustig machen können. Mr. Fantastic, der auf der Tanzfläche mit seinem dehnbaren Körper zur Höchstform aufläuft oder die Geschichte mit den Telefonaten während der Hochzeit bringen einen einfach zum Schmunzeln.

Fazit: „Rice of the Silver Surfer“ ist ein würdiger zweiter Teil der “Fantastic Four“-Reihe. Ein wenig büßt er von seiner Stärke ein, da die Charakterisierung der Figuren bereits abgeschlossen ist, was das mit Abstand überzeugendste im ersten Teil war. Wer Spaß an digitalen Effekten hat, wird hier trotzdem auf seine Kosten kommen.

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Wertung

 

Gesamt:

(Mittel)

Anspruch:

(Leichte Kost)

Spannung:

(Unterhaltsam)

Brutalität:

(Jugendfrei)

Ton:

(Gut)

Bild:

(Extrem gut)

Menüs:

(Gut)

Ausstattung:

(Geht so)

 

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Infos

 

Sprache:

Deutsch

Autor:

Story, Tim

Verlag:

Constantin Film

Erschienen:

Dez. 2007

Kritiker:

Bine Endruteit

Typ:

DVD

 

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