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Rollenspiel für Nichtrollenspieler

Was braucht man grundsätzlich für das Rollenspielen?
Als erstes würde ich hier nennen, man braucht Mitspieler! Am besten 3 oder 4 Stück für den Anfang. (Das ist das größte Problem, ich bin nun schon zu lang ohne) Naja und einer davon muss (Das ist es leider für die meisten) sich die Mühe machen zu meistern. Das bedeutet er darf sich die Location ausdenken, viele Charaktere erschaffen, die Regeln beherrschen und als Schiedsrichter fungieren. Jetzt werden einige sagen: „Hey, es geht doch auch ohne!“ Ja, es geht! Aber nur Soloabenteuer ist langweilig, aber auch gut zum lernen und kurzfristig als Zeitvertreib geeignet.
Des Weiteren braucht man Zeit, seien es ein paar Stunden oder Tage, wie viel auch immer erübrigt werden kann. (In unseren Zeiten ein weiteres Problem)
Und zu guter Letzt braucht der Rollenspieler noch sein Spielmaterial. Das wären ein Regelwerk, Würfel (je nach System unterschiedliche und in anderen Mengen), ein Charakterbogen (ein fertiges Dokument zum Eintragen der Spielwerte), Notizpapier und einen Bleistift (Radiergummi ist auch praktisch).
An persönlichen Voraussetzungen mitzubringen sind Fantasie, der Wille zu Kommunizieren, Diskutieren und zu Interagieren und vor allem muss man sich darauf einlassen wollen!

Welches System für wen?
Es gibt Fantasy-, Sci-Fi-, Horror- und weitere Szenarien. Dann gibt es natürlich von komplexen Welten mit komplexen Regeln über einsteigerfreundlichen Systemen, die komplexe Welten mit simplen Regeln kombinieren, bis zu Funrollenspielen, die für eine Abend oder zwei taugen, aber nicht für eine lange Kampagne. Die bekanntesten Rollenspiele sind für die Genre Fantasy: Das schwarze Auge (DSA), Dungeons and Dragons (D&D), Midgard; Horror: Werewolf: die Apokalypse, Vampire: die Maskerade, Cthulhu; Science-Fiction: Shadowrun.

Fantasywelten enthalten oft klassische Gut-gegen-Böse-Szenarien (oft mittels Göttern und Dämonen dargestellt), unterschiedliche Rassen wie Orks, Menschen, Elfen und Zwerge und die Charakter sind klare Heldenfiguren (oft als Klasse vordefiniert). Also ein gutes Mittel um dem oft so tristen Alltag für eine Weile zu entfliehen. Zu empfehlen finde ich für Anfänger DSA, da es eine interessante Welt bietet, bei der man entscheiden kann wie weit einzutauchen es sich lohnt, und die Regeln (zumindest der 3ten Edition, die neuste kenn ich nicht wirklich) recht einfach sind! AD&D ist meiner Meinung nach zu komplex für den Einstieg, ich selbst konnte aber auch nicht so recht mit warm werden.

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Infos

 

Titel: Rollenspiel für Nichtrollenspieler
Autor(In): Dirk Götz

AutorEmail:
Art: Spieler

 

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